Böning Mila Bauhaus Weimar

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Böning Mila  Schaf Ölgemälde
Hübsches Ölgemälde von Mila Böning
Offenbar eine russische Künstlerin die in der Literatur des Bauhaus in Weimar im Bereich zwischen 1919 bis 1926 erwähnt wird.
Auffällig ist die Verwandtschaft zu Werken des Professor Albert Heinrich Brendel
Albert Heinrich Brendel war von 1882 bis 1885 Leiter der Kunstschule in Weimar.
Mila Böning war in Weimar Schülerin von Max Thedy.
Am 13.12.1919 gab es eine Schülerversammlung gegen das Bauhaus. Im Januar 1920 verließ Mila Böning mit anderen Schülern das Bauhaus. Der Grund für den Anführer Hans Friedrich Gross war die Hinwendung des Bauhauses zur Moderne und Ablehnung des konservativen Stiles
Unten Rechts mit M. B. monogrammiert
Hinten am Keilrahmen signiert
Leichte Malschäden. Siehe Foto
Im originalem Rahmen um 1910.
Abmessung im Rahmen: 33,5 x 42 cm
Bildmaß: 22 x 30 cm
Preis: 190 Euro
Literatur: Volker Wahl, Das Staatliche Bauhaus in Weimar, Dokumente zur Geschichte des Instituts 1919-1926, S. 528, 532,364

Böning Mila Monogramm MB 56x
Böning Mila Monogramm MB 37x
Böning Mila Monogramm MB 502x