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Rudolf Kanka Rudolf 1899 Böhmisch Leipa - 1988 Meißen
Rudolf Kanka wurde am 4.8.1899 in Böhmisch Leipa geboren
Rudolf Kanka absolvierte eine Ausbildung als Porzellanmaler. Rudolf Kanka studierte später an der Akademie für Bildende Künste Dresden und arbeitete in Meißen als freischaffender Maler und Grafiker.
IWährend des Nationalsozialismus war Rudolf Kanka obligatorisch Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste. Es ist aber lediglich 1934 seine Teilnahme an der Sächsischen Aquarellausstellung in Dresden
bekannt. Ein großer Teil der Werke von Rudolf Kanka wurde 1945 durch Kriegseinwirkung zerstört. Nach dem Ende des NS-Staats arbeitete Rudolf Kanka weiter als freier Künstler in Meißen. Rudolf Kanka
gehörte zu einem losen Meißner Künstlerkollektiv mit Marianne Herberg, Heinz Löffler, Rudolf Schmidt und Alfred Schütze. (Von Alfred Schütze biete ich ebenfalls ein Aquarell mit der gleichen Provenienz an)
Aquarelle von Rudolf Kanka wurden in der DDR in dem begehrten Kalender €žSächsische Gebirgsheimat veröffentlicht. Kanka hatte sein Atelier in Meißen im Gartenhaus der denkmalgeschützten Hornschen Villa am
Plossenweg 4. Rudolf Kanka - tvM Meissen Fernsehen Bilder Kankas befinden sich u. a. im Bestand des Kunstfonds des Freistaates
Sachsen und im Museum Alte Lateinschule in Großenhain. Bitte lesen Sie für weitere Details den guten wikipediaeintrag. Rudolf Kanka starb am 18.6.1988 in Meißen
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